12.10.2017 - Sand Dunes and a holy Mountain

Hach, was hab ich gut geschlafen! Erst um 8 Uhr kitzelt mich die Sonne an der Nase. Das war aber auch mal dringend nötig, schließlich haben wir ja auch ein kleines bißchen Urlaub.
Flott erledige ich den üblichen Morgenablauf und während ich unter der Dusche stehe, bekomme ich mit wie mein Göttergatte die Mädels mal wieder wenig rücksichtsvoll weckt. Das müsste echt mal einer mit ihm machen!
Um 8.45 Uhr schaffen wir es gerade noch so in die Lobby bevor das Frühstück abgeräumt wird.
Melina futtert am frühen Morgen schon wieder Würstchen mit Ketchup - ganz der Papa. So ein Zeug bekomme ich am frühen Morgen noch nicht runter.
Die Mädels rennen wieder vor zum Frühsport und ich schlendere gemütlich mit Markus im Hotel umher und mache meine üblichen Fotos. Schade, dass wir hier keine Zeit hatten die Poolanlage zu testen.

Ich sammele noch die Mädels ein, die gerade ihr Frühstück auf dem Laufband abtrainieren.
Warum sind wir eigentlich immer so spät dran wenn wir so einen weiten Weg vor uns haben?
Während Markus das Auto belädt und die Mädels unser Handgepäck zusammenraffen, programmiere ich schon mal unsere Brigitte. Na gut, bis zum ersten Ziel des Tages, sind es erst mal 2 Stunden Fahrt.
Die verbringe ich mit Reisebericht tippen und die Mädels mit schlafen! Sind wir nicht eben erst aufgestanden? Was für ein verschlafenes Volk!
Unser Weg führt uns über enge, kurvige Landstraßen. Natürlich alle einspurig und ewig lange tuckert ein riesiger Truck vor uns her - zum überholen keine Chance. Meine Güte, wenn das so weiter geht, sind wir nächste Woche noch nicht da. Glücklicherweise hat er dann doch ein Einsehen und biegt hinter einem verlassenen Nest ab.
Etwa 30 min später tauchen die ersten Sanddünen wie eine Fata Morgana in der Ferne auf.
Oh, das sind ja die Imperial Sanddunes, ich dachte da wären wir nur vorbeigekommen wenn wir in Richtung Yuma gefahren wären, hier hatte ich die gar nicht auf dem Schirm.
Na, umso besser, eine willkommene Abwechslung in der sonst eintönigen Landschaft.
Markus biegt ab zum Scenic Point. Außer uns sind nur noch 2 weitere Fahrzeuge da - von den Insassen ist jedoch nichts zu sehen.
Mein Mann steigt nur aus um sich etwas zu trinken aus dem Kofferraum zu holen und ein Handybild zu machen, dann verzieht er sich ins klimatisierte Auto zurück.

Nö, wir Mädels wollen jetzt erst mal etwas in den Dünen umherwandern. Kaum haben wir den Parkplatz hinter uns gelassen, empfängt uns eine ohrenbetäubende Stille.
Wahnsinn, alle Geräusche werden vom Sand verschluckt. Wir ziehen unsere Schuhe aus und freuen uns an dem Sand zwischen unseren Zehen.
Die Dünen hochlaufen, ist viel leichter als gedacht, der Sand ist richtig hart und wir sinken kaum ein.

Auf der Spitze angekommen, blicken wir über die riesige, hügelige Wüstenlandschaft - der Hammer! Hier oben ist der Sand so wie ich es von Anfang an vermutet hatte, weich wie Puderzucker. Trotz der mittlerweile ziemlichen Hitze ist er sogar noch angenehm kühl. Ich liebe ja die unberührten Wellen im Sand und muss natürlich erst mal meine Knipskiste bemühen.

Hach, was für eine herrliche Ruhe! Die Mädels rennen die Hügel hoch und runter, dass der Sand nur so fliegt.

Als wir uns satt gesehen haben, stapfen wir langsam zurück. Wirklich schön hier.

Eigentlich müsste Lissy mal auf die Toilette. Sie hat allerdings schon nach einem Blick in das Innere des Toilettenhäuschens genug gesehen und möchte lieber noch warten.
Na gut, dann gehts weiter. Die Straße führt mitten durch die Dünen. Immer wieder hat der Wind ganze Sandfelder auf die Straße geweht - was für ein riesiger Sandkasten! Was sind denn das für komische Warntafeln am Straßenrand?
Alle paar Meter fliegen wir geradezu daran vorbei. He, Stop, Halt - ich will wissen was da drauf steht. Beim nächsten Schild fährt Markus an die Seite ran und wir schauen uns das mal näher an.

Wie jetzt, Bombing Range - das ist ja sehr beruhigend so direkt neben der Straße - ich hoffe die können gut zielen! Wir machen uns mal vorsichtshalber nichts wie weg hier, man weiß ja nie.
Als wir die Wüste hinter uns lassen, reihen sich wieder einmal endlose Zitronen- und Dattelplantagen aneinander. Die Bäume hängen voller Früchte. Nur auf einer Farm sehen wir Erntehelfer. Unter vielen Bäumen der anderen Plantagen liegt jede Menge Fallobst.

Unsere Brigitte lotst uns über wenig vertrauenserweckende Feldwege immer an einem Fluß entlang. Hm, darf man hier eigentlich herfahren? Der Weg ist ganz schön grenzwertig. Die Furchen sind von tiefen Traktorenspuren durchzogen und immer wieder ist ein Stück Weg in den Fluß weggebrochen. Markus hat natürlich wieder Spaß - offroad ist genau sein Ding. Ich bin froh, als wir nach 8 Meilen Geholper wieder festen Asphalt unter uns haben.
Kurz darauf erreichen wir endlich den Salvation Mountain.

Melina braucht einen Moment bis sie registriert wo wir sind und ist dann total aus dem Häuschen. Seit sie den bunten Berg 2013 bei GNTM gesehen hat, wollte sie hier unbedingt mal hin.
Das sieht hier wirklich ganz schön surreal aus. Rings um uns herum staubiger unbewachsener Lehmboden und mitten drin im Nichts dieser kunterbunte Hügel. Schon Wahnsinn, was der Künstler hier geschaffen hat - ein farbenfrohe Fantasielandschaft.

Dieser Hügel, der von Leonard Knight von 1984 bis zu seinem Tod in 2014 aus Tonnen von Lehm, Stroh und Farbe hergestellt wurde, war schon Kulisse einiger Musikvideos und Filme. Im Laufe der Zeit wurden auch einige Trucks und Fahrzeuge von ihm bearbeitet.

Rechts von dem Hügel steht ein begehbares Häuschen, das um ein paar Bäume herum gebaut. Die Bäume sind dabei so integriert, dass sie von Außen so gut wie gar nicht zu erkennen sind.

Innen erkunden wir in schmalen Gängen das bunte Labyrinth. Der Hammer wie das hier angelegt ist - wie kommt man nur auf so eine Idee?

In einer der Höhlen findet gerade ein professioneles Fotoshooting statt. Melina ist sofort Feuer und Flamme und muss natürlich alles genau mitbekommen. Der Fotograf scheucht das Modell von A nach B - das wäre ja kein Job für mich!
Direkt gegenüber von dem Labyrinth hat der Künstler noch eine kleine Kapelle angelegt in die wir auch noch einen Blick reinwerfen.

Jetzt wollen wir aber auch gern mal auf den Berg. Schilder weisen darauf hin, dass man immer schön auf dem gelben Weg bleiben soll. Oh, die Farbschicht ist ganz schön glatt. Bloß aufpassen, ich habe mir geschworen diesen Urlaub nirgends den Boden zu küssen! Verschiedene Helfer stehen im Hang und bessern die Farben aus. Ist an manchen Stellen auch dringend nötig, denn teilweise blättert die Farbe vom Lehm ab.
Die Aussicht von oben finde ich dann gar nicht so gut, von unten wirkt das ganze viel besser!

Ein Pärchen fragt mich ob ich ein Foto von unten von Ihnen machen kann - ja klar, kein Problem.
Ich schnappe mir ihre Kamera und wage den Abstieg. Zum Glück ist der Abstieg hinter dem Hügel außenrum um einiges einfacher. Die Beiden plazieren sich mitten im Love Schild und ich mache einige Fotos. Schade, dass Markus sich schon wieder verzogen hat, so ein Foto hätte ich auch gerne gehabt.

Ich mache noch ein paar Bilder und schaue mir auch die Fahrzeuge an, die kunterbunt überall hier herumstehen. Der Typ hat sich wirklich komplett ausgetobt!

Nach etwa 1 Stunde umherstromern und fotografieren, haben wir genug gesehen und fahren weiter.
Unser nächster Stopp, Bombay Beach, soll gar nicht so weit sein allerdings lotst uns Brigitte gerade über die merkwürdigsten Wege. Wir landen mitten in einem ziemlich matschigen und ausgefahrenen Feldweg. Überall liegen leere Patronenhülsen und zerschossene Flaschen herum - sehr vertrauenserweckend. Wir fahren an großen Schildern mit "No trespassing" vorbei und als der Weg dahinter immer unbefahrbarer wird, beschließen wir lieber mal umzudrehen. Nicht das uns gleich irgendwelche Schießwütigen begegnen. Irgendwie sieht das hier auch nicht so aus als käme man zum Beach.
Auch die Häuser hier machen keinen wirklich vertrauenserweckenden Eindruck. Verfallene Hütten, zerissene Wohnwagen und Vorgärten voll Müll und Unrat - also wenn hier noch wer wohnt, ist das jedenfalls nicht die Beste Wohngegend. Wir sehen lieber zu das wir verschwinden.
Markus müsste mal dringend für kleine Jungs und der holprige Weg macht es nicht wirklich besser. Auch Lissy, die ja schon in den Sanddünen mal zur Toilette wollte, steht das Wasser bis in die Augen. Tja, wo hier in der Einöde Toiletten finden?
Nach etwa 10 min passieren wir den Salton Sea State Park - oh, da gibt es bestimmt was!
Im State Park ist es wie ausgestorben - ein riesiger Parkplatz für mindestens 50 Campsides und kein einziges anderes Auto. Auch die Rangerhäuschen sind unbesetzt.
Hurra - ein Waschhaus mit Toiletten. Meine Familie stürmt den Laden während ich gemütlich zum Ufer des Sees schlendere und ein paar Fotos mache.

Je weiter ich in Richtung See gehe umso klarer wird mir warum es hier so ausgestorben ist - es stinkt total ekelhaft nach totem, vergammelten Fisch, pfui Teufel!
Das hält kein Mensch lange aus. Wer soll denn hier picknicken, da vergeht einem ja der Appetit.
Nichts wie zurück zum Auto - iiiiih, was ist denn das? Unser komplettes Auto ist schwarz bedeckt mit Salzwasserfliegen - bah!
Melina angelt sich noch schnell die Ananas aus der Kühlbox und dann nichts wie weg hier.
So, wie spät ist es denn jetzt? Menno, für den Painted Canyon ist es einfach schon zu spät. Was stellen wir denn dann mit unserem restlichen Tag an?
Ach ja, wir wollten ja noch beim Hard Rock Shop in Palm Springs vorbeischauen, dann mal los.
Gegen 15 Uhr sind wir in Palm Springs und Markus steuert auf einen extra für uns freigewordenen Platz direkt vorm Hotel zu.
Als wir uns etwa 3 m von unserem Fahrzeug entfernen, geht auf einmal der Alarm los. Komisch, ist doch weit und breit keiner in der Nähe! Zweimal spielt unser Auto dieses doofe Spiel mit uns - obs nicht alleingelassen werden will? Verstehe einer diese Technik.
Die Lobby des Hard Rock Hotels ist ganz schön nobel. Direkt im Eingangsbereich ist das Schlagzeug der Red Hot Chilli Peppers und eine Harley ausgestellt. Die komplette Wand daneben wurde mit Schlagzeugbecken verkleidet und in der Mitte der Halle gibt es einen Durchgang aus Lautsprecherboxen.

In der hintersten Ecke befindet sich der ganz schön winzige Rock Shop. Hoodies gibt es leider gar keine, gut, dass ich den bereits in Phoenix besorgt habe! Wir kaufen uns einen Pin und nehmen gleich noch welche für Susi und Adolf mit.
So, was gibt es denn hier noch zu sehen? Neben dem Rock Shop kommen wir in die Außenanlage. Wowh, die ist ja mal richtig Klasse! Es gibt eine Bar, Lounges, einen schönen Whirlpool, ein riesiges Becken mit Schwimmnudeln und die komplette Anlage wird mit feinem Wassernebel bedampft - herrlich!
Interessanterweise interessiert sich niemand dafür ob wir hier im Hotel wohnen und da es sogar Umkleidekabinen und Handtücher gibt, könnten wir uns einfach hier hinlegen. Schade, dass wir heute noch bis L.A. weiterfahren wollen!
Und eigentlich wollten wir uns ja auch in Downtown noch etwas umsehen, na gut, dann eben wieder zurück zum Auto.
Unsere Brigitte lotst uns nach Downtown aber als wir nach viel Kurverei endlich einen Parkplatz hätten, hat keiner von uns mehr richtig Lust hier noch herumzulaufen. Was machen wir wenn wir unsere Stimmung aufheitern müssen? Richtig - Shopping!
Sind ja schließlich nur noch 12 km bis zu den Desert Hills Outlets und am ersten Abend hatten wir da gar nicht genug Zeit.
Am Rande von Palm Springs fahren wir wieder an richtigen Wäldern mit Windrädern vorbei - soweit man schauen kann.
Noch nicht ganz auf dem Highway, landen wir in einem fetten Stau - gut, dass wir nur noch 7 km fahren müssen.
Mit lautem Tatü-Tata rasen mehrere Feuerwehrautos an uns vorbei. Oh je, was ist denn da passiert? Nach 20 min Kriecherei im Schritttempo fahren wir an einem komplett ausgebrannten Reisebus vorbei - daneben eine ganze Busladung Asiaten, die Wohl noch mal Glück im Unglück hatten. Was für ein Alptraum, sowas braucht im Urlaub wirklich keiner!
Gegen 16 Uhr sind wir da. Komisch, sieht ja ganz anders aus wie vor 2 Wochen! Als wir in der Halle ankommen wird uns auch klar warum. Wir sind in den Cabazon Outlets gelandet und die sind winzig.
Durch den Hinterausgang und über eine Fußgängerkreuzung kommen wir dann zu den wirklich großen Desert Hills Outlets auf der anderen Straßenseite.
Praktischerweise landen wir genau in dem Teil, den wir vor 2 Wochen nicht mehr geschafft haben.
So - erst einmal Hunger - mit leerem Magen shoppt es sich schlecht. Im Foodcourt finden wir einen Five Guys - oh wie schön, der fehlt noch in unserer Sammlung.
Markus bleibt lieber dem Chinaman treu und so bestelle ich mit den Mädels 3 Cheeseburger und 1 große Pommes für uns Drei. Die Burger sind bei Five Guys nicht von der Stange sondern jeder entscheidet selbst was für Zutaten darauf landen. Die Pommes werden aus frischen Kartoffeln gemacht und die Portion ist so riesig, dass selbst Markus noch davon mitessen kann!

Die Burger sind sensationell - definitiv einer der Besten, die ich bisher gegessen habe!
Oh Mann, sind wir jetzt satt! So, ich wäre dann zu neuen Schandtaten bereit, was gibt es hier denn Nettes zu entdecken?
Nebenan im Converse Store ist es ziemlich teuer und außer bei den wenigen Sale Produkten, gibt es hier nichts was sich lohnt. Sogar meine schwarzen Lederchucks, für die ich gestern 30 $ gezahlt habe, kosten hier das doppelte!
Wir landen im Nike Store, auch hier gibt es nur wenige Modelle, die uns gefallen. Entweder zu teuer oder nicht schön. Beim Rausgehen entdecke ich dann noch ein paar rosefarbene Metallic Nikes - oh, die sind ja schön!
Jedenfalls solange sie im Regal stehen - an meinem Fuß sind sie richtig gruselig. Geht ja gar nicht. Nö, dass lass ich mal besser bleiben.

Wir bummeln durch die verschiedenen Stores. Melina lässt es sich nicht nehmen und marschiert mit Markus bei Gucci rein. In diesem Shop steht am Eingang sogar Wachpersonal, hm, sind doch auch nur Kleider. Allerdings wohl Fummel für 3000$ und mehr - wers braucht!
Oh, da hinten ist ja Guess! Mal sehen ob die ein Portemonnaie für mich haben. Was soll ich sagen, ein Portemonnaie habe ich immer noch nicht, dafür aber eine neue Handtasche. Auch Melina verliebt sich spontan in ein rosefarbenes Modell. Bei Preisen zwischen 28 und 39 Dollar aber auch wirklich richtige Schnäppchen.
Schöne Schuhe haben die hier auch aber irgendwie ist bei uns die Luft raus. Wir schauen zwar noch ein bißchen aber anprobieren will irgendwie keiner mehr etwas.
Melina ist von jetzt auf gleich richtig übel. Oh, nein, hoffentlich hat sie sich jetzt nichts gefangen so an den letzten Tagen!
Auf dem Rückweg zum Auto läuft uns noch ein Tommy über die Füße. Och, nur mal schnell einen Blick reinwerfen.
Lissy findet hier doch tatsächlich noch ihren gesuchten Tommy Pulli den es angeblich ja nur in Kleinkindgröße gibt. Die Angestellte, die uns das gestern erzählt hat, wusste offensichtlich auch nicht wovon sie redet.
Ich checke über Wlan ob es noch einen Gutschein gibt und siehe da, ich grabe noch einen 20 % Coupon aus. Somit kostet uns der Pulli nur noch 21 $, wunderbar!
Ich glaube, wir müssten dann so langsam mal weiter, der Weg ist noch weit und wir haben schon wieder 19.30 Uhr.

Im Cabazon Outlet nebenan checken wir noch schnell ob es dort im Guess ein Portemonnaie gibt aber die haben auch nichts richtiges da. Na gut, dann mal los.
Melina legt sich direkt zum schlafen hin.
Im Großraum L.A. hat uns der Stau mal wieder - dieses ewige Stop and Go und das Gewirr der ganzen Autobahn Ab- und Auffahrten ist ganz schön nervig. Markus verfährt sich trotz Brigitte gleich zwei Mal - Menno!
Wir sind alle froh, dass wir um 21.30 Uhr endlich das Ramada Ltd Marina del Rey erreichen.
Wir checken schnell ein und bekommen das Zimmer hinter dem Jacuzzi, der hier richtig schön groß ist. Leider wird er für heute gerade geschlossen. Verstehe wer will, eigentlich müssten die doch auf sein wenn alle vom Sightseeing zurück sind und nicht tagsüber wenn sowieso keiner vor Ort ist!
Irgendwie sind wir in diesem Urlaub gar nicht so oft zum Schwimmen gekommen, schade eigentlich.
Das Zimmer ist Klasse, riesengroß mit Spiegelschrank und einem modern gefliesten Bad mit richtiger Dusche - wirklich sehr schön!

Ach, sehr gut, einen Kühlschrank gibts auch, dann werde ich direkt mal unsere Kühlbox umräumen.
Die Mädels interessieren sich nur noch für die bequemen Betten und noch bevor wir uns häuslich eingerichtet haben, schnarchen sie schon vor sich hin.
Markus chillt noch etwas mit dem Handy auf dem Bett und ich ziehe mein übliches Abendprogramm durch.
Gegen 23.50 Uhr wird es Zeit zum Heia machen.

Wetter: wieder heiße 35 Grad, abends in L.A. 25 Grad - von Herbst keine Spur!
gefahrene Kilometer: 555 Kilometer
Highlight des Tages: Salvation Mountain
Hotel: Ramada Ltd Marina del Rey
Preis: 323,81 € für 2 Nächte
Hotelbewertung: Zimmer sind schön groß und sauber, Dusche ist Klasse und neu renoviert, Mikrowelle und Kühlschrank vorhanden. Hotelparkplatz sehr klein und eng. Frühstücksbuffett ist überschaubar. Wir würden hier wieder übernachten, da die Lage in der Nähe von Venice Beach und direkt an der Marina genial sind. Außerdem war der Preis hier in der Gegend für diese Jahreszeit unschlagbar.